
INFO
Livetickers Supercopa 2011
| Spanischer Supercup | ||
| Rückspiel | ||
| Match | FC Barcelona - Real Madrid 3 : 2 | |
| Datum | Mittwoch, 17.08.2011 |
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| Zeit |
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| Spieltag | Rückspielspiel | |
| Livetickers | TV: Sport1 Live ab 22.55 Uhr > Spielericht Goal.com |
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| Spanischer Supercup | ||
| Hinspiel | ||
| Match | Real Madrid - FC Barcelona 2 : 2 | |
| Datum | Sonntag, 14.08.2011 |
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| Zeit |
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| Ort |
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| Spieltag | Hinspiel | |
| Livetickers |
Siehe auch > News !! |
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Hinspiel
Sonntag, 14.08.2011
22 Uhr

In einem torreichen Hinspiel um den spanischen Supercup haben sich Real Madrid und der FC Barcelona mit einem 2:2 (1:2) begnügen müssen.
Für Real trafen Mesut Özil (13. Minute) und Xavier Alonso (54.). Für Barca waren David Villa (36.) und Lionel Messi (45.) erfolgreich.
Wilhelm Wagner
15.08.2011
Der Auftakt war Weltklasse: Karim Benzema legt auf Mesut Özil auf, und Real Madrids neue 10 locht ein.
Danach aber kam der FC Barcelona, dreht durch Traumtore von David Villa und Lionel Messi den Spieß um, Xabi Alonso konnte nur noch ausgleichen.
Cristiano Ronaldo hatte einige Chancen, die meisten davon auf Vorlage von Özil, aber der Ball ging nicht ins Tor.
So hieß es am Ende des ersten Supercupspiels 2-2, die Entscheidung fällt im Rückspiel am Mittwoch in Barcelona. Anpfiff: 23 Uhr.
- Cristiano Ronaldo wollte gegen den FC Barcelona einen Elfer haben, aber der Pfiff blieb aus.
Stimmen zum Spiel
„Es ist bitter, wir hätten den Sieg ganz klar verdient gehabt“
Es hat nicht sein sollen. Trotz einer über weite Strecken des Spiels souveränen und bestimmenden Vorstellung der Blancos, konnte der FC Barcelona mit zwei Einzelaktionen die Partie auf den Kopf stellen und sicherte sich so eine glänzende Ausgangslage für das Rückspiel. Dennoch sind die gewonnenen Eindrücke der Königlichen durchweg positiv, weshalb auch die Spieler die Leistung trotz des am Ende mageren Resultates herausstellen wollten.
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Rückspiel
Mittwoch, 17.08.2011
23.00 Uhr im Camp Nou
> zum Video: Provokationen von Messi
18.08.2011
Traumfußball, Emotionen pur und eine argentinische Zaubermaus:
Barcelona gewinnt den spanischen Supercup.
Der spanische Meister besiegte den Cupsieger Real Madrid vor 99.000 Zuschauern im heimischen Camp Nou-Stadion mit 3:2 (2:1), das Hinspiel in Madrid hatte vor drei Tagen 2:2 geendet.
Andres Iniesta (15.) und der überragende Lionel Messi (44./88.) erzielten die Tore für die Katalanen, für die "Königlichen" hatten Cristiano Ronaldo (20.) und Karim Benzema (82.) jeweils den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.
Erstmals bei "Barca" mit dabei war Neuerwerbung Cesc Fabregas, der von Arsenal zu seinem Heimatverein zurückgekehrte Mittelfeldspieler wurde in der 83. Minute eingewechselt.
In der hektischen Nachspielzeit gab es drei Rote Karten: Reals Marcelo senzte vor den Ersatzbänken Heimkehrer Fabregas um, im darauffolgenden Tumult mischte der bereits ausgewechselte deutsche Nationalspieler Mesut Özil mit. Aufseiten von Barcelona erhielt der spanische Welt- und Europameister David Villa den Roten Karton.
Sportnet.at
REAL MADRID VERLIERT DIE SUPERCOPA DE ESPAÑA IN DER 87. MINUTE!
In einem unglaublich intensiven Spiel mit bestem Fussball, aber auch einigen unschönen Szenen durch überkochende Emotionen, fehlte Madrid erneut das entscheidende Quäntchen Glück! Denn wieder machte RMCF ein grossartiges Spiel mit einem solchen Pressing, dass wie schon am Sonntag das tiqui-taca Barsas im Keim ersticken liess... Einzig in der Verteidigung hatte Madrid Schwächen, die Barsa (und v.A. Messi) auszunutzen wussten. Und erneut mangelte es an Effektivität... Fazit? Dieses Madrid ist Barcelona ebenbürtig. Und die Katalanen können sich auf was gefasst machen! Feiert gut, vielleicht ist es für längere Zeit das letzte Mal...
SOLO RMCF! HALA MADRID!
Mfg MD
Wilhelm Wagner /SAZ
20.08.2011
Sind die Ausraster von José Mourinho nur eine Reaktion auf Provokationen Lionel Messis im Supercup-Spiel vom Mittwoch?
Wie die Zeitung "As" berichtet, soll Messi in Richtung der Bank Reals gespuckt und nur um Zentimeter den Clubarzt verfehlt haben.
Nach seinem 3-2-Siegtor soll Messi zudem eine unschöne Geste in Richtung Mourinho gemacht haben.
Ist der "Floh" also keinesfalls so unschuldig wie er in der Öffentlichkeit gerne dasteht?
Wie auch immer: Messi selbst war auch Ziel eines rüden Fouls Marcelos, der ihn ohne Not bei einem Kopfball trat.
Und Fakt ist auch, dass selbst die Madrider Presse den Vorfällen keine Bedeutung zumisst: "Selbst wenn Messi provoziert hat, ist das kein Grund für einen Trainer Real Madrids, so die Nerven zu verlieren", urteilt die Zeitung "Marca".
Wilhelm Wagner
18.08.2011
Was war da los? Rote Karte für Mesut Özil, als der schon lange ausgewechselt worden war?
Nach dem üblen Foul von Marcelo an Cesc Fabregás in der Nachspielzeit ging es rund im Camp Nou.
Mittendrin war neben José Mourinho auch Mesut Özil, der sich fürchterlich aufregte.
Wie die Zeitung "Marca" berichtet, beschwerte sich Özil danach, einen Kinnhaken von David Villa bekommen zu haben. Auch der war längst nicht mehr im Spiel.
Beide sahen wie Marcelo die Rote Karte, mussten von Kameraden daran gehindert werden, aufeinander los zu gehen. Leider zeigten die Fernsehbilder nicht, was genau los war.
Fakt ist: So aufgeregt sah man denn sonst so coolen Özil noch nie, es muss also wirklich etwas vorgefallen sein.
- Cristiano Ronaldo: Tor Nummer 100, Latte - nur Messi war besser!
- Lionel Messi Superstar: "Magische Nacht zerstört Real Madrid"
Real Madrid zeigte ein bärenstarkes Spiel beim FC Barcelona. Aber Lionel Messi war noch stärker.
Der Maestro spricht: „So agieren nur Teams, die sich fürchten“
Leidenschaft, Hingabe und eine ordentliche Portion Wut - Bei diesem Spiel von einem „nicht so wichtigen Titel“ zu sprechen, davon konnte zu keinem Zeitpunkt die Rede sein: Die Spieler verausgabten sich bis zum allerletzten Atemzug, kämpften um jeden Ball als ginge es um Leben und Tod und feierten jeden Treffer, als ob man im Finale der Champions League stehen würde – EL Clásico in seiner reinsten Form. Nichtsdestotrotz reichte es für die „Merengues“ wieder nicht für einen Titel gegen den direkten Erzrivalen und man steht mit leeren Händen dar. Nach dem Spiel meldete sich, trotz den vielen Amateur Boxern in der zweiten Halbzeit, José Mourinho zu Wort. Sein Fazit? In Madrid entsteht etwas Großes und Barcelona benimmt sich
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